Meine Hände sind stark, doch meine Knie zu schwach, um in deinen Armen zu liegen, ohne, dass ich dir vor die Füße falle. Doch da ist etwas an dir, das ich bisher nicht kannte. All die Dinge, die du sagtest, sie entsprachen nie der Wahrheit. Und die Spiele, die du spielst, wirst du immer gewinnen. Aber ich setze Feuer gegen Regen ein. Sah es erlischen, wenn ich dein Gesicht berührte. Doch wenn ich weinte, loderte es, denn ich hörte, wie es deinen Namen rief. Ich setze Feuer gegen Regen ein. Ich ließ uns in Flammen aufgehen. Spürte, dass etwas starb, denn ich wusste, dass es das letzte Mal war. Manchmal werde ich wach, wenn ich etwas an der Tür höre. Das Herz, welches du gefangen genommen hattest, wartet wohl auf dich. Selbst jetzt, wo wir längst getrennt sind, kann ich mich nich daran hindern, mich nach dir zu sehnen. Lass es brennen

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